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Erste Sitzung des Gesamtwerkstattrates der Börde-Werkstätten

Die Werkstatträte der Börde-Werkstätten haben beschlossen gemeinsam einen Gesamtwerkstattrat zu bilden. Aus den Vertretungen in den einzelnen Betriebsteilen wurde jeweils ein Mitglied benannt und in den Gesamtwerkstattrat entsendet. Die gute Idee hierzu wurde auf einer Fortbildung der diakonischen Werkstatträte entwickelt und erste Schritte wurden umgehend zusammen mit der Vertrauensperson Simone Weiß beraten.
Die Vertreter der Beschäftigten der Börde-Werkstätten sind Markus Hundenborn (Vorsitzender), Michael Fröde, Kai Tomczak und Lars Salmon.

In der ersten Sitzung des Gesamtwerkstattrates wurden die Leitungen der Börde-Werkstätten Dagmar Uka (Begleitende Dienste und Qualifizierung) und Michael Balzer (Technik) sowie Michael Dreiucker als Geschäftsbereichsleiter eingeladen.
„Für uns ist die enge Zusammenarbeit mit den Leitungen sehr wichtig", betont der Gesamtwerkstattrat, „Sie sind unser Ansprechpartner in den Börde-Werkstätten, wenn es um die Interessen der Beschäftigten geht.“

Als erste Themen wurden vom Werkstattrat benannt: die Schaffung von Barrierefreiheit, das Entgeltsystem, die Möglichkeit der Helferausbildung und die Urlaubsplanung.

„Diese Themen betreffen alle Betriebsteile und mit den Vertretern des Gesamtwerkstattrates haben wir nun die gute Möglichkeit diese Themen gemeinsam zu beraten und Lösungen zu finden“, bestätigen Dagmar Uka und Michael Balzer und regen an, sofort mit der Terminplanung für das laufende Jahr zu beginnen. Für Michael Dreiucker bestätigt sich mit der Bildung des Gesamtwerkstattrates das große Bedürfnis der Beschäftigten in den Börde-Werkstätten ihre Interessen gemeinsam zu vertreten und die Werkstatt mitzugestalten. „Die diakonischen Werkstätten waren dabei immer Vorreiter“, betont Michael Dreiucker.

17.04.2019